Über mich

Menschen, die mir die Geschichte ihres Lebens anvertrauen, begründen die Liebe zu meinem Beruf. Ich bin Journalistin und Buch-Autorin, schreibe Reportagen, Porträts, Protokolle und Glossen für Magazine wie Chrismon (Link zu meiner Autorenseite), Brigitte und Eltern. Ich mag kurze, pointierte Texte, in denen nichts Überflüssiges mehr zu finden ist. Deshalb unterrichte ich an der Hamburger Akademie für Publizistik „Die kurze Form“, aber auch „Wege in den freien Journalismus“.
Was ich auch mag: Texte, die in die Tiefe gehen und meinen Protagonisten den Raum großzügig öffnen – Geschichten mit einem Anfang, einer Entwicklung, einer Wende und einem Ende. Auch deshalb schreibe ich Bücher.
Im März 2016 erschien mein fröhlicher Ratgeber „Mut zur Lücke, liebe Eltern! Glück geht auch ohne Bio, Pekip und Häuschen mit Garten!“ Mütter und Väter erzählen darin, wie es ihnen gelingt, die oft übertrieben hohen Ansprüche an sich selbst herunterzufahren, um sich nicht ständig selbst zu überfordern. Das kleine rote Buch ist für all diejenigen gedacht, die täglich an ihre Grenze kommen im Spagat zwischen Beruf und Kind.
Mein zweites Buch, ein Herzensprojekt, widmet sich einer ganz anderen Seite des Lebens. Es erschien im April 2017 und heißt „Das Trauerbuch für Eltern. Was Müttern und Vätern nach dem Tod ihres Kindes geholfen hat.“ Geschrieben habe ich es zusammen mit der Journalistin Silke Baumgarten. Wir reisten durch Deutschland und besuchten Eltern, deren Kinder aus unterschiedlichen Gründen starben. Mütter und Väter schilderten uns sehr offen, was ihnen in der schwersten Zeit der Trauer half – und was nicht. Denn Trauer hat viele Gesichter. Ganz unterschiedliche Wege führen zurück ins Leben.

 

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